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Prüfungsausschüsse Informatik


Zu jedem Studiengang wird jeweils für eine Periode von 2 Jahren ein Prüfungsausschuss gewählt, der alle Fragen rund um das Thema Prüfungen entscheidet.
Die aktuellen Prüfungsausschüsse sind gewählt für die Periode 1.10.2013 - 30.9.2015.

Informationen zu den Ansprechpartnern der einzelnen Prüfungsausschüsse können Sie den jeweiligen Webseiten der Studiengänge entnehmen unter http://www.informatik.uni-augsburg.de/studium/studiengaenge/.

Bei Fragen und Problemen:

Bei Fragen und Problemen, nehmen Sie bitte per Mail Kontakt zum Vorsitzenden des Prüfungsausschusses Ihres Studiengangs und / oder zu Frau Reimer im Prüfungsamt ( Tel. 1111, fai@zv.uni-augsburg.de ) auf.

Aufgabe

Die Prüfungsausschüsse beschäftigen sich unter anderem mit Fragen zu:

  • Anträgen auf Fristverlängerungen (Orientierungsprüfung, Gesamtstudienzeit, Abschlussarbeiten)

  • Möglichkeiten und Modalitäten von Studiengangwechseln

  • Anträgen auf Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen (Formulare dazu sind im Prüfungsamt erhältlich)

  • Anträgen auf nachträgliche Anmeldung zu Prüfungen

  • Anträgen auf Nachteilsausgleich
    Die Prüfungsordnungen legen dazu folgendes fest:
    "Zur Wahrung ihrer Chancengleichheit ist auf die besondere Lage behinderter Prüfungskandidaten/Prüfungskandidatinnen in angemessener Weise Rücksicht zu nehmen. Der Prüfungsausschuss soll auf schriftlichen Antrag des Prüfungskandidaten/der Prüfungskandidatin nach der Schwere der nachgewiesenen Prüfungsbehinderung festsetzen, in welcher Form ein behinderter Prüfungskandidat/eine behinderte Prüfungskandidatin seine/ihre Prüfungsleistung erbringt bzw. eine Arbeitszeitverlängerung bis zur Hälfte der normalen Arbeitszeit gewähren. Der Nachweis der Prüfungsbehinderung ist vom Kandidaten/von der Kandidatin durch ein ärztliches Zeugnis zu führen, aus dem hervorgeht, dass er/sie wegen einer länger andauernden oder ständigen Behinderung nicht in der Lage ist, die Prüfung ganz oder teilweise in der vorgesehenen Form abzulegen. Der Antrag ist der Meldung zur Prüfung beizufügen. Wird der Antrag später eingereicht, gilt er nur für zukünftige Prüfungen."

Anträge sind grundsätzlich zusammen mit geeigneten Belegen im Prüfungsamt einzureichen.

Zu beachten bei Anträgen auf Nachteilsausgleich:

  • Frühzeitige schriftliche Antragstellung

  • Nachweis einer dauerhaften Behinderung oder chronischen Erkrankung durch ein ärztliches Attest (oder ggf. einen Schwerbehindertenausweis)

  • Die Vorlage einer Berufsunfähigkeitsbescheinigung wird nicht anerkannt.

  • Bei Einzelereignissen (z.B. Todesfall, Flugasche) kann nur in begründeten Ausnahmefällen ein Nachteilsausgleich gewährt werden.