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Fallstudie zur Qualitätssicherung der Schnittstellenkommunikation in Microservice Systemen


Microservices sind ein Architekturstil, bei dem viele kleine Anwendungen zusammen eine große Anwendung bilden. Aufgrund vielfältiger Vorteile, wie verbesserte Skalierung, erhöhte Flexibilität und verbesserte Entwicklungsstrukturen, sind sie seit einigen Jahren im Trend und werden von vielen Firmen zunehmend eingesetzt. Dadurch sind erste große, komplexe Systeme entstanden, die im Laufe der Zeit an ihre Grenzen stoßen. Zu diesen Grenzen gehört z.B. die Erhaltung der Kompatibilität der Services bei komplexen Änderungen.

In dieser Arbeit soll eine solche Architektur als Fallstudie der Senacor Technologies AG analysiert werden. Diese Architektur stößt durch regelmäßige Veränderungen im Bereich Schnittstellen auf Herausforderungen. Durch mangelnde Übersicht über die Architektur seitens der Entwickler können interne und externe Systeme nach Schnittstellenänderungen inkompatibel werden. Um Lösungen dafür zu finden, wird ein modellgetriebener Ansatz zur Architekturanalyse mit einer Erweiterung von Testszenarien für die Microservices verglichen. Beide Methoden sollen die Einführung inkompatibler Schnittstellenänderungen verhindern. Durch den Vergleich der Ansätze soll dem Unternehmen eine Idee zur Weiterentwicklung der Fallstudie gegeben werden.