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Praxis-, Forschungs- und Projektmodul


Wir bieten für Studierende aller Informatik-Studiengänge Praxis-, Forschungs- und Projektmodule an. Den verschiedenen Modultypen ist dabei gemeinsam, dass die Studierenden Einblick in unsere wissenschaftliche Forschung und/oder unseren Lehrberieb erhalten, indem sie sich an unseren aktuellen Lehrprgrammen und Forschungsarbeiten beteiligen.

Die konkrete Aufgabe und der Zeitraum, in dem das Modul läuft, werden individuell festgelegt, und sind nicht an die Vorlesungszeiten gebunden. Das Projekt wird i.d.R alleine durchgeführt. Dabei können Sie sich jederzeit bei einem der Mitarbeiter melden. Bitte sprechen Sie mit uns das Thema und den Zeitrahmen Ihrer Arbeit ab, bevor Sie sich in Studis anmelden!

Praxismodul

Alle Bachelorstudenten müssen in ihrem Studium entweder ein Betriebspraktikum (11 LP) bei einer Firma oder alternativ ein Praxismodul (ebenfalls 11 LP) an einem Lehrstuhl absolvieren. An unserem Lehrstuhl Softwaretechnik heißt das Praxismodul Praxismodul Lehrprofessur für Informatik und erscheint so in Studis. Für ein Betriebspraktikum beachten Sie bitte den vorgeschriebenen Ablauf.

Forschungsmodul

Für Studierende der Bachelorstudiengänge bieten wir ein Forschungsmodul (6 LP) an. In Studis erscheint es als Forschungsmodul Lehrprofessur für Informatik.

Projektmodul

Alle Masterstudenten müssen in ihrem Studium ein Projektmodul im Umfang von 10 LP absolvieren. Prüfungstechnisch erscheint das von unserem Lehrstuhl angebotene Projektmodul als Projektmodul Lehrprofessur für Informatik in Studis.

Modulthemen

Wir bieten Praxis-, Forschungs- und Projektmodule in folgenden Themenbereichen an:

  • Halbordungsbasierte Semantiken von Petrinetzen (z.B. Synthese von Petrinetzen aus nicht-sequentiellen Verhaltensbeschreibungen, Process Mining Techniken, Entfaltung von Petrinetzen und Entfaltungs-basiertes Model-Checking, Geschäftsprozess-Modellierung)
  • Theorie und Anwendung von Petrinetz-Transduktoren (z.B. Algorithmen zur Komposition, Simulation und Optimierung von Petrinetz-Tranduktoren, Modellierung quantitativer Aspekte nebenläufiger Systeme, Semantische Dialogmodellierung, Verarbeitung semantischer Inhalte)
  • Entwicklung von Lehrmaterialien und Softwaresystemen zur Unterstützung in der Lehre (z.B. grafische UML-Editoren, Skriptsysteme, Übungsaufgabenverwaltung, Aufgaben- und Themensammlungen für das Betreute Programmieren oder die Programmierkurse, u.ä.)

Hierbei können unterschiedliche Schwerpunkte gelegt werden:

  • Entwicklung formaler Grundlagen und theoretischer Ergebnisse
  • Entwurf und Programmierung unterstützender Softwaretools
  • Evaluation von Ergebnissen und Konzepten
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