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Multimodale Bedeutungskonstitution in situierten Agenten

Matthias Rehm

erschienen 2004 "Künstliche Intelligenz", Number 1, Pages 59 - 60


Abstract:

Kontrastive linguistische Untersuchungen zeigen, dass drei grundlegende Arten räumlicher Verweissysteme existieren, die in unterschiedlichen logischen Implikationen resultieren. Damit eignet sich diese Domäne gut zur Modellierung eines Konzeptbildungsprozesses, der davon ausgeht, dass ein Agent in Prozessen der Selbstorganisation und Selektion Unterscheidungsmerkmale aufbaut und diese nicht in seiner Umwelt "findet". Das vorgeschlagene System Lokator stellt einen solchen Ansatz für das Problem des Spracherwerbs in der räumlichen Domäne dar.


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