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Lokator - Multimodale Bedeutungskonstitution in situierten Agenten

Matthias Rehm

in: Bonn "Ausgezeichnete Informatikdissertationen 2001", "GI-Edition Lecture Notes in Informatics (LNI) - Dissertations", Volume D-2, Pages 147 - 156

Verlag: Köllen Druck+Verlag GmbH


Abstract:

Kontrastive linguistische Untersuchungen zeigen, dass es drei grundlegende Arten r�umlicher Verweissysteme gibt, die in unterschiedlichen logischen Implikationen resultieren. Damit eignet sich diese Dom�ne gut zur Modellierung eines Konzeptbildungsprozesses, der davon ausgeht, dass ein Agent in Prozessen der Selbstorganisation und Selektion eigenst�ndig Unterscheidungsmerkmale aufbaut und diese nicht in seiner Umwelt "findet". Das vorgeschlagenen System stellt eine Modellierung dieses Ansatzes f�r das Problem des Spracherwerbs in der r�umlichen Dom�ne dar. Es wurden eine Reihe von Simulationen durchgef�hrt, die Evidenzen f�r die die Anwendbarkeit einer solchen dynamischen Sichtweise auf Konzepte zeigen.


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