Vorlesungstermin
Prof.Dr.B.Möller
| Montag | 12:15 - 13:45 | Raum 1009 |
Vorlesungsskript
Programmbeispiele
- Kapitel 2
- Kapitel 3
- Kapitel 4
- Kapitel 6
Literatur
Paul Hudak: The Haskell School of Expression - Learning
Functional Programming through Multimedia. Cambridge
University Press 2000. ISBN 0-521-64408-9
Internet-Seiten hierzu
Software: Hugs und seine
Grafikerweiterungen
Wir beschreiben hier nur die Installation der Hugs-Graphikpakete unter Win32.
Die ältere Hugs-Version mit graphischer Oberfläche
arbeitet u.U. mit den Graphikpaketen nicht ordentlich
zusammen. Es empfiehlt sich, die neueste Hugs-Version
zu verwenden, ladbar über
Eine automatische Installationsdatei findet sich auch unter
Das Programm, das Dateien mit der
Extension .msi bearbeiten kann, erhält man über
Die Datei instmsia.exe etwa nach \temp laden und dort
ausführen - damit installiert sich der Installierer
selbst.
Im folgenden sei <Hugs> der Teilpfad zum Verzeichnis, in dem
der Hugs-Interpreter liegt.
- Die Dateien graphics-2.0.3.zip und win32.zip von folgender Adresse herunterladen und in das Verzeichnis <Hugs> entpacken lassen:
- Den Hugs-Interpreter aufrufen und mit den nachfolgenden Kommandozeilen
die Zugriffspfade auf die beiden Pakete hinzufügen.
Achtung: Dabei nicht die abschließenden Semikolons vergessen (sonst wird jeweils der aktuelle Suchpfad überschrieben statt verlängert)!
- :set -P<Hugs>\win32;
- :set -P<Hugs>\graphics-2.0.3\lib\win32;
- :set -P<Hugs>\lib\exts;
Hat man sich aus Versehen den Pfad "zerschossen", läßt sich Hugs nicht mehr direkt starten, da die Datei prelude.hs nicht mehr gefunden wird. Abhilfe: Ein DOS-Fenster öffnen, zum Hugs-Verzeichnis navigieren und dort Hugs starten mit dem Aufruf
Anschließend können die Pfade wieder mit :set restauriert werden.
Variante: Statt jedesmal den Hugs-Pfad explizit anzugeben, kann
man auch die Zeichenfolge {Hugs} tippen; die nachfolgenden
\-Zeichen müssen dann aber jeweils verdoppelt werden, also etwa
- :set -P{Hugs}\\lib\\exts;
- Am besten bindet man dann noch einen Editor in den
Hugs-Interpreter ein durch das Kommando
Dann läßt sich die jeweils zuletzt geladene Datei mit :e edieren.
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