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Modellgetriebene Codegenerierung von Java Card Anwendungen

Ansprechpartner: Nina Moebius

Ausgangssituation:

Die Arbeit bettet sich ein in das Projekt SecureMDD, dessen Ziel die modellgetriebene Entwicklung sicherheitskritischer Anwendungen ist. Hier soll, aus einem gemeinsamen plattformunabhängigen UML-Modell der Anwendung, zum einen eine lauffähige Implementierung sowie ein formales Modell mittels Model-zu-Modell (M2M) sowie Modell-zu-Text (M2T) Transformationen erzeugt werden. Im Fokus stehen Smartcard Anwendungen, d.h. der generierte Code soll auf Java Smartcards lauffähig sein.

Ziel der Arbeit:

In dieser Arbeit soll ein plattformspezifisches Modell für Java Card Anwendungen entworfen werden. Im Anschluss sollen die entsprechenden M2M und M2T Transformationen zur Erzeugung des PSMs und des Java Card Codes implementiert und validiert werden. Die verwendeten Sprachen sind QVT und XPand. Zur Aufgabenstellung gehört außerdem die Definition von Einschränkungen, die im plattformunabhängigen UML-Modell gelten müssen, um eine korrekte Codegenerierung zu ermöglichen.

Voraussetzungen:

  • Grundkenntnisse im Bereich modellgetriebene Softwareentwicklung
  • sehr gute Java Kenntnisse
  • Kenntnisse bei der Programmierung von Smartcards / Lehrveranstaltung Programmieren von Java Smartcards

Zeitrahmen:

Beginn: ab Oktober