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COSIMA: Präferenz-Services für Dialoganwendungen

Drittmittel-Teilprojekt "COSIMA: Präferenz-Services für Dialoganwendungen" im Bayerischen Forschungsverbund FORSIP

Projektstart: 01.06.2002
Projektende: 31.05.2005
Laufzeit: 01.06.2002 - 31.05.2005
Projektträger:
Publikationen: Link zur Publikationsliste

Ansprechpartner

Prof. Dr. Werner Kießling (Projektleiter und Sprecher)
S. Döring, S. Fischer
In Kooperation mit:
Prof. Dr. Günther Görz (FAU Erlangen-Nürnberg, Künstliche Intelligenz)
Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Peter Mertens (FAU Erlangen-Nürnberg, Wirtschaftsinformatik)
Prof. Dr. Heinrich Niemann (FAU Erlangen-Nürnberg, Mustererkennung)
Prof. Dr. Bernd Radig (TU München, Bildverstehen und Wissensbasierte Systeme)
Prof. Dr. Klaus Donner (Universität Passau, Numerische Mathematik und Analysis)

Zusammenfassung

Ziel des Teilprojektes "COSIMA" des FORSIP-Sprechers Prof. Dr. W. Kießling ist es, mit den Präferenz-Services ein Java-Toolkit zur Erstellung einer neuen Generation von datenbankgestützten Dialoganwendungen des E-Business zu schaffen.

Veröffentlichungen

Beschreibung

Drittmittelförderung erfolgt durch das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst.
Präferenzen, mit denen vielfältige Vorlieben und Abneigungen ausgedrückt werden können, werden für die Situierung, Individualisierung und Personalisierung künftiger Internet-Dienstleistungen eine zentrale Rolle einnehmen. Ziel des Teilprojektes "COSIMA" des FORSIP-Sprechers Prof. Dr. Werner Kießling ist es, mit den Präferenz-Services ein Java-Toolkit zur Erstellung einer neuen Generation von datenbankgestützten Dialoganwendungen des E-Business zu schaffen.

Benutzeroberfläche von COSIMA 2.0

Abbildung:
Benutzeroberfläche von COSIMA 2.0 mit Stand vom 2. Quartal 2002
COSIMA feilscht mit dem Benutzer multidimensional (z.B. Preis, Garantie, Zusatzprodukte/-leistungen, Lieferbedingungen, Up/Down/Cross Selling usw.) um dessen bevorzugte Produkte

Die multimodale Mensch-Maschine-Interaktion kann dabei durch Avatare unter Einbeziehung von Emotionen, Sprachdialogen und verkaufspsychologischen Aspekten bei Verhandlungen und Verkaufsberatungen realisiert werden. Mit dieser neuartigen Technologie sollen zwei richtungsweisende Pilotanwendungen für das E-Procurement im B2B/B2C erstellt werden:

  • Zum einen das personalisierte Feilschen im Internet und
  • zum anderen die autonome Warenbeschaffung durch einen persönlichen Einkaufs­agenten.
Die entstehenden technologischen Angebote und der daraus resultierende Nutzen für die Wirtschaft versprechen ein sehr hohes Innovationspotential. Ein rascher Technologietransfer ist vorgesehen.

Links: