FeatureFoundation
Algebra-Basierte Feature-Orientierte Programmsynthese
| Projektstart: | 01.02.2009 |
| Laufzeit: | 2+2 Jahre |
| Projektträger: | DFG (Deutsche Forschungsgemeinschaft) |
| Projektverantwortung vor Ort: | Prof. Dr. Bernhard Möller |
| Beteiligte Wissenschaftler der Universität Augsburg: |
Andreas Zelend |
| Beteiligte Wissenschaftler / Kooperationen: |
Prof. Christian Lengauer, PhD (Universität Passau) Dr. Sven Apel (Universität Passau) Wolfgang Scholz (Universität Passau) Dr. Peter Höfner (NICTA Australia) |
| Publikationen: | Link zur Publikationsliste |
Zusammenfassung
Ein Feature ist eine als Einheit auffassbare Verhaltensweise eines Softwaresystems. Features werden zur Spezifikation von Gemeinsamkeiten und Unterschieden von Softwaresystemen benutzt. Ein Beispiel ist das Anwendungsfeld der Datenhaltung, mit Features wie Transaktionsverwaltung, Speicherverwaltung oder Multianwenderbetrieb.
Software wäre wesentlich leichter erstellbar und wartbar, wenn sie auch auf struktureller Ebene aus klar identifizierbaren Features bestehen und mit einfachen Mitteln aus ihnen zusammengesetzt werden könnte. Diese Vorgehensweise heißt Feature-Orientierte Softwareentwicklung. Sie wird zur Zeit mit einer Fülle von unterschiedlichen Methoden, Sprachen und Werkzeugen verfolgt, die trotz ihrer gemeinsamen Zielsetzung schwer vergleichbar oder gar integrierbar sind.
Das Projekt FeatureFoundation hat zum Ziel, bisherige Arbeiten unter dem Ansatz der Algebra-Basierten Feature-Orientierten Programmsynthese zu vereinheitlichen. Die Synthese von Programmen aus Features soll weitestgehend automatisiert und auf ein solides formales Fundament gestellt werden.
Das Projekt FeatureFoundation hat zum Ziel, bisherige Arbeiten unter dem Ansatz der Algebra-Basierten Feature-Orientierten Programmsynthese zu vereinheitlichen. Die Synthese von Programmen aus Features soll weitestgehend automatisiert und auf ein solides formales Fundament gestellt werden.
Beschreibung
Mehr Details finden sich auf der Projekthomepage.

